Wickelauflage Test – welche ist die richtige für mich?

Werdende Eltern sind gut beraten, wenn sie sich schon eine Weile vor der Geburt des Kindes nach der Grundausstattung umsehen, weil sie dann nicht alles auf den letzten Drücker kaufen müssen. Dazu gehören neben dem Bettchen und einem Kinderwagen natürlich auch Windeln, Pflegemittel und Strampler in verschiedenen Größen. Denn gerade in den ersten Lebensmonaten muss das Kind öfter umgezogen werden und wächst sehr schnell. Zu den wichtigen Utensilien gehört natürlich auch eine Wickelauflage, damit das Kind bequem liegt, während die Windeln gewechselt werden.

Eine Wickelauflage – was ist das?

Bei einer Wickelunterlage handelt es sich um eine gepolsterte Unterlage, auf welcher das Kind bequem liegt, während die Windeln gewechselt werden. Die Wickelunterlage sollte aber in jedem Fall abwischbar und wasserfest sein, falls doch einmal etwas daneben geht. Benötigt wird die Wickelunterlage vor allem auf dem Wickeltisch, weil dieser eine relativ harte Unterlage besitzt.

Die Vor- und Nachteile einer Wickelunterlage

Die größten Vorteile dieser soften Unterlagen besteht zweifellos darin, dass das Bettchen sauber bleibt und alle wichtigen Utensilien wie etwa die Windeln stets griffbereit sind. Jedoch sind Wickelunterlagen, die abwaschbar sind, oft auch kalt. Besitzen sie einen Folienüberzug, enthalten diese außerdem möglicherweise Schadstoffe.

Die verschiedenen Typen von Wickelauflagen

Bevor die Eltern eine Wickelauflage kaufen, sollten sie allerdings bedenken, dass diese in verschiedenen Typen angeboten werden. Grundsätzlich gibt es Wickelauflagen in Baumwolle und in Form abwaschbarer Plastikunterlagen.

Die Wickelauflage aus Baumwolle

Eine Wickelauflage auf Baumwolle ist in aller Regel frei von schädlichen Substanzen. Jedoch sind diese Unterlagen weniger dick und somit auch nicht gut gepolstert. Hinzu kommt, dass eine Wickelauflage aus Baumwolle häufig gewaschen werden muss, was für die Eltern ein wenig unbequem sein mag.

Die abwischbare Wickelauflage

Abwischbare Wickelunterlagen bestehen meist aus einem Kunststoff oder besitzen zumindest einen Überzug aus einer abwischbaren Folie. Eventuelle Verschmutzungen können die Eltern also ganz einfach mit einem feuchten Lappen abwischen. Die meisten abwischbaren Wickelauflagen zeichnen sich dadurch aus, dass sie relativ dick und gut gepolstert sind. Kunststoff bietet außerdem den Vorteil, dass diese Wickelunterlagen mit hohen Rändern versehen werden können, sodass das Kind nicht versehentlich fallen kann. Allerdings fehlt der Stoff-Überzug, sodass sich das Material möglicherweise kalt anfühlt. Zudem besteht die Gefahr, dass der Kunststoff Schadstoffe enthält, mit dem das Kleinkind in Berührung kommen kann.

Worauf Eltern beim Kauf einer Wickelauflage achten sollten

Es gibt einige wichtige Kaufkriterien für Wickelaufsätze gibt es auf dieser Webseite. Dabei handelt es sich um folgende:

  1. Das Material: Wickelunterlagen aus Kunststoff oder mit Folie sind wasserfest und abwaschbar sowie gut gepolstert. Diese Modelle können allerdings nicht in der Waschmaschine gewaschen werden. Zwar besitzen Baumwoll-Unterlagen keine so gute Polsterung, dafür können sie jedoch in der Waschmaschine gewaschen werden.
  2. Für welche Wickelunterlage sich die Eltern entscheiden sollen, hängt aber auch davon ab, auf welchem Möbelstück die Windeln gewechselt werden sollen. Handelt es sich dabei um einen Wickeltisch oder eine Wickelkommode, muss die Unterlage gut gepolstert sein.
  3. Vor dem Kauf sollten die Eltern in jedem Fall die Unterlage ausmessen, um eine Unterlage in der richtigen Größe zu wählen. Die meisten Unterlagen messen zwischen 70 mal 70 Zentimeter und 80 mal 75 Zentimeter.

Auf was habt ihr beim Kauf geachtet?